B · Kompaktstudie K3 · Der große Entwurf bleibt erhalten
Movement im Herzen. Auf 500 m².
Das zentrale Studio ist von Ankunft, Café, Bodywork und Außendeck aus direkt erlebbar. Raum für Partnerarbeit, Ringe und Hängen bleibt das Herzstück; die Seitenflügel und natürliche Bali-Elemente geben dem kleineren Hub Wärme und Ruhe.
Im Rundgang bewegst du dich durch Studio, Café, Bodywork und Deck. Die Modellübersicht unten zeigt zusätzlich den Grundriss von oben. Beide Ansichten folgen denselben Raummaßen.
255 m² Pavillon + 120 m² Deck
Räume, die zusammenarbeiten.
Die 3D-Ansicht wird erst beim Öffnen geladen.
8 × 15 m Studio5 × 11 m Café4 × 8,75 m Bodywork20 × 6 m Außendeck
3D: ziehen zum Drehen, Mausrad oder zwei Finger zum Zoomen. Die Blickpunkte erlauben auch Einblicke in die Räume. Ohne Personen; Matten zeigen nur den Flächenbedarf.
Einfache Werkzeuge · viel freie Fläche
Üben. Hängen. Gemeinsam lernen.
Die Ausstattung folgt deinen Schwerpunkten. Zwei Ringpaare innen und eines draußen ergänzen die freie Partnerfläche. Bei der Mattenbelegung werden Ringe und Seile hochgezogen und die Schutzmatten verstaut.
3 Paare
Gymnastikringe
Ringtraining und Hängen; für freie Kurse hochgezogen.
2 im Studio · 1 draußen2 Seile · 2 Textilschlaufen
Bodennahe Stützarbeit; die Kursfläche bleibt freiräumbar.
Außenstation · am Rand abstellbar8
Holzstäbe
Einfache Partneraufgaben, Koordination und Objektarbeit.
Wandhalter im Studio8
Weiche Übungsbälle
Werfen, Fangen und Reaktionsspiele zu zweit.
Materialablage im Studio2
Mobile Schutzmatten
Im Ringbetrieb ausgelegt, für freie Bodenarbeit verstaut.
Für die Ringbereiche
Grundlage der Equipment-Auswahl
Ido Portal nennt in seinen eigenen Texten zum Hängen unter anderem Ringe, Stangen, Seile und wechselnde Griffe. Darauf stützt sich die Auswahl der Hängemöglichkeiten. Die Stückzahlen, Stäbe und Bälle für Partnerarbeit sowie die Calisthenics-Ergänzungen sind unsere Planung für diesen Hub; eine vollständige offizielle Ausstattungsliste einer Movement School ist damit nicht belegt.
Ringe, parallele und schräge Stangen, Seile und Handtücher als unterschiedliche Aufhängungen.
Betrieb im Alltag
Gemeinsam nutzen. Klar organisieren.
Bewegung
Partnerarbeit, Ringtraining und Hängen haben Vorrang. Die alternative Belegung mit 16 Matten prüft den Platzbedarf für ruhige Kurse. Für raumgreifende Praxis sind kleinere Gruppen vorgesehen. Das Außendeck wird im Wechsel genutzt.
Café & Lounge
Zehn Caféplätze und zwei Loungesessel schaffen Platz zum Bleiben. Rattanleuchten, Leinen, Holz und Naturstein ergänzen die Healthbar. Bei ruhigen Kursen bleibt die Glaswand geschlossen. Akustik und Lüftung sind darauf abzustimmen.
Bodywork
Zwei Liegen bleiben erhalten. Die Anordnung hintereinander und der gemeinsame Raum sind der Kompromiss für 500 m². Warme Textilien und Pflanzen unterstützen die ruhige Atmosphäre; Vorhänge geben Sichtschutz.
Was dieser Stand voraussetzt
Eine prüfbare Basis für den nächsten Schritt.
Beispielgrundstück 20 × 25 m; keine vermessene Fläche am Pier 22.
500 m² sind die vollständig nutzbare Betriebsfläche. Zusätzliche behördliche Abstände, Uferfreihaltung, Anlieferung und Stellplätze können mehr Standortfläche erfordern.
Alle Raumflächen sind Brutto-Flächenbudgets, sofern nicht ausdrücklich als freie Kursfläche bezeichnet.
Im Innenstudio sind 96 m² Kursfeld innerhalb von 120 m² Bruttofläche vorgesehen, einschließlich Trainerzone und interner Wege.
16 Teilnehmermatten plus Trainer sind schematisch geprüft; das ist keine genehmigte Belegung und keine Kapazitätsgarantie für jede Bewegungsart.
35 m² Bodywork ergeben bei 20-cm-Randwänden ungefähr 30,1 m² innen. Zwei Liegen liegen hintereinander; Vorhänge bieten Sichtschutz, keinen Schallschutz.
45 m² Nebenräume enthalten Eingangsbereich, WC, kompakte Umkleide/Dusche, Lager und Technik. Ausbau und Raumzuordnung sind Vorentwurf, kein Sanitär- oder Barrierefreiheitsnachweis.
Der große Stand enthält noch keinen vergleichbar vollständig zugeordneten WC-, Umkleide- und Technikbereich.
Niveaugleicher Konzeptboden; reale Geländeanschlüsse und Rampen bleiben standortabhängig.
Die Randstation und das Kursfeld werden zeitlich versetzt genutzt. Verankerung, Belastbarkeit und Bewegungs- bzw. Fallräume des Equipments sind im nächsten Planungsschritt fachlich nachzuweisen.
Bewusst nicht enthalten: zweites Außendeck, Cold Plunge, verschiebbares Außendach, größere Küche und eine separate großzügige Garderobenanlage. Diese Optionen sind keine versteckten Flächen innerhalb der 500 m².